Aktuell

Biergartenbetrieb am 14. August

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Auch am Freitag, 14. August wollen wir unseren Biergarten bei hoffentlich schönem Sommerwetter von 17 bis 23 Uhr öffnen. Diesmal gibt es Schnitzel mit Pommes und Salatgarnitur und Feta aus dem Backofen.
Wir bitten unsere Gäste, ausschließlich den Eingang über den Parkplatz zu nutzen und sich vor Betreten der Terrasse in die ausgelegte Anwesenheitsliste einzutragen. Dies entspricht den aktuell vorgeschriebenen Schutzvorschriften, ebenso wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz beim Betreten und Verlassen der Terrasse bzw. des Sitzplatzes. Am Tisch darf die Maske selbstverständlich abgenommen werden. Der Eingang zum Ausschank ins Sportheim erfolgt ausschließlich über die Tür an der Sportheimterrasse, der Ausgang dann durch die Halle, um Begegnungsverkehr weitestgehend zu vermeiden. Wir bitten Euch, dies zu beachten.
Da in unserem Biergarten Selbstbedienung ist, bitten wir unsere Gäste darüber hinaus, beim Gehen leere Gläser, Flaschen und Geschirr ins Sportheim zurückzubringen. Das erleichtert die Arbeit unserer Helferinnen und Helfer doch sehr.
Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Kirchweih muss abgesagt werden

Da nun feststeht, dass Großveranstaltungen bis mindestens Ende Oktober verboten sein werden, werden alle Veranstaltungen für das laufende Jahr abgesagt, darunter leider auch das beliebte Kirchweihfest an der Freizeitanlage. Der FC sucht aktuell nach Alternativen, ob und wie ein Fest im kleinen Rahmen in der Werntalhalle abgehalten werden könnte. Dies wird maßgeblich auch von der weiteren Corona-Entwicklung und den damit verbundenen Auflagen abhängen.

Festschrift zum Download

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"Entstehung des Sportheims" zum Download

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Corona lässt Veranstaltungen zum 100jährigen Jubiläum des FC Thüngen fraglich erscheinen

Die weißen Paneele am Sportheim und die silberfarbenen an der Halle sind schon angebracht. So präsentiert sich das Gebäude des FC 1920 Thüngen seit Anfang des Jahres. Viele Feinarbeiten wie z.B. die Fenstereinfassungen fehlen noch, doch aktuell müssen die

Es war alles so gut vorbereitet: Am 21. März hätte der Kommersabend zum 100jährigen Bestehen des FC Thüngen stattfinden sollen. Die Einladungen waren raus, das Programm stand, das Catering war bestellt. Dann breitete sich das Corona-Virus auch in Deutschland rasant aus und sämtliche Planungen wurden zunichte gemacht. Der Kommersabend musste kurzfristig abgesagt werden und ob die weiteren Veranstaltungen im Jubiläumsjahr stattfinden können, ist auch noch fraglich.
Für den 26. bis 28. Juni ist ein Sportwochenende unter anderem mit einem Fußballturnier - dem „Herzog-Cup“ - und einem Tischtennisturnier vorgesehen. Und für das Kirchweihwochenende vom 25. bis 28. September wurden anlässlich des Vereinsjubiläums so namhafte Musikgruppen wie der „Aalbachtalexpress“ und die „Bayern-1-Band“ verpflichtet. „Das steht jetzt alles noch in den Sternen.“, fasst Vorsitzender Christopher Heafey die derzeitige Situation zusammen. Aufmerksam verfolgt er gemeinsam mit seinen gleichberechtigten Vorstandskollegen Roland Kosikors und Hans Eitel die aktuellen Entwicklungen und die Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung. „Wenn die Veranstaltungen nicht stattfinden können, brechen unserem Verein ganz wesentliche Einnahmen weg.“, unterstreicht Eitel die prekäre Situation. Und gerade das Kirchweihfest stelle neben den Faschingsveranstaltungen die wichtigste Einnahmequelle im Jahr dar, ergänzt Kosikors.
Dabei benötigt der FC Thüngen auch im Jubiläumsjahr jeden Cent. Denn die Sanierung der Werntalhalle ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Arbeiten waren gut vorangekommen und man hatte gehofft, die Halle zum Kommersabend auch von außen schon weitestgehend saniert präsentieren zu können. Seit vergangenem Sommer waren Helfer zugange, die Außenpaneele anzubringen – silberfarbene für den Hallentrakt, weiße für das Sportheim. „Natürlich wäre es schön gewesen, wenn die Außensanierung schneller von statten gegangen wäre,“ erklärt Vorsitzender Hans Eitel, der die Arbeiten koordiniert und selbst immer vor Ort mitarbeitet. Doch der FC Thüngen hat sich bewusst für die Verkleidung des Gebäudes mit Paneelen entschieden, um die Arbeiten weitestgehend in Eigenleistung ausführen zu können. Das wiederum dauert seine Zeit, spart dem Verein im Gegensatz zu einem neuen Putz aber eine Menge Geld. Denn dieser hätte nur mit Hilfe einer Fachfirma aufgetragen werden können.
Allerdings verlangten die fachgerechte Isolierung und Verkleidung der Halle mehrere Arbeitsgänge. „Wir wollen durch die Sanierung schließlich nicht nur ein optisch ansprechenderes Gebäude schaffen, sondern auch deutlich mehr Energie einsparen, was neben der neuen Heizungsanlage auch eine ausreichende Isolierung des Gebäudes voraussetzt.“, so Eitel.
Zunächst wurde also eine Schicht Styropor zur Wärmedämmung angebracht, anschließend Schienen an den Außenwänden zur Befestigung der Paneele montiert und dann erst konnten die Paneele angebracht werden. Zuvor hatte Hans Eitel die genauen Maße der Halle einschließlich der Aussparungen für Fenster, Türen und Vorsprünge ermitteln müssen, um die Paneele möglichst passgenau liefern zu lassen und Sohn Stefan musste die elektrischen Leitungen (z.B. für die spätere Außenbeleuchtung) an Ort und Stelle legen.
Während es an der Fassade der Halle in großen Schritten voranging, waren die Helfer bei der Verkleidung des Sportheims noch einmal besonders gefordert, denn hier werden die Paneele immer wieder von Fenstern unterbrochen. Viel Fläche ließ sich da an einem Tag nicht machen. Trotzdem waren beide Gebäudeteile bei Winteranbruch schon einmal „warm eingepackt“.
„Wir hoffen natürlich, dass wir bald an unserer Halle weiterarbeiten können. Das Material für die Fenstereinfassungen ist bereits angeliefert. Da ist noch viel Feinarbeit gefordert.“, erklärt Eitel und hofft, dass sich dafür dann auch noch weitere Helfer finden lassen, um die Arbeit auf möglichst viele Schultern verteilen zu können.
Im Zuge der Erneuerung der Außenfassade wurde beschlossen, auch die Terrasse vor dem Sportheim zu erneuern. Das Pflaster hätte ohnehin für die Sanierung der dortigen Kellerschächte entfernt werden müssen, so dass man sich gleich für einen (kostengünstigen) neuen Belag entschieden hat.
Und auch die Fußballer haben an der Außenanlage Hand angelegt: Die neue Zuschauertribüne ist zwar noch nicht ganz fertig gestellt, wurde aber bei Heimspielen in der Hinrunde bereits rege genutzt. Und neben der Tartanbahn wurde eine Fläche ausgeschoben, um hier am Rand einmal die Fußballtore lagern zu können, ohne die Nutzung der Bahn für den Schulsport zu behindern. Auch diese Arbeiten ruhen aktuell. Doch nach aktuellem Stand kann der Spielbetrieb aufgrund von Corona ohnehin erst wieder im Herbst aufgenommen werden. Noch aber bleibt eine kleine Hoffnung, dass das geplante Sportwochenende zum Vereinsjubiläum Ende Juni stattfinden kann. Und dann wäre es schön, wenn der Außenbereich soweit fertig wäre, dass Zuschauer und Gäste hier bewirtet werden könnten, während sie endlich wieder einmal spannende Fußballspiele verfolgen können. Bis dahin versuchen sich die Fußballer mittels „Cybertraining“ wenigstens etwas fit zu halten. Per live Video werden sie von ihren Trainern Frederic Brendel und Jochen Rettner animiert, Zuhause Übungen zu absolvieren. Auch wenn ab dieser Woche zumindest wieder in Kleingruppen trainiert werden darf: Der normale Trainingsbeginn wird sicher noch einige Zeit auf sich warten lassen.

"mini-Meisterschaft" in der Grundschule

Bereits seit neun Jahren besteht eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Grundschule Thüngen und der Tischtennisabteilung des FC. Auch im vergangenen Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler aller Klassen wieder Gelegenheit im Rahmen des Sportunterrichts in jeweils vier Doppelstunden die wichtigsten Grundschläge des Tischtennisspiels zu lernen und zu trainieren. Mitte Januar stellten nun 40 von ihnen ihr Können bei den vom Deutschen Tischtennisbund geförderten mini-Meisterschaften unter Beweis. Unter der Leitung von Gerlinde und Hans Eitel wurden zunächst in Gruppenvorrundenspielen und danach in k.o.- Endrundenspielen die Meister der Altersklasse III (Jahrgänge 2011 und älter) und der Altersklasse II (Jahrgänge 2009 und 2010) ermittelt.
In der Altersklasse III siegte bei den Mädchen Leni Deißenberger, Platz 2 holte sich Lucy Klett und Platz 3 Anna Aslanidis und Marie Fischer. Bei den Jungen kam Julian Sauer auf Platz 1, gefolgt von Linus Heuler. Platz 3 belegten Florian Gitschner und Finn Seitz.
In der Altersklasse Mädchen II gewann Chrysa Härtel, Platz 2 holte sich Alina Brater und Platz 3 erspielten sich Anna Fiolka und Clarissa Pregitzer. Bei den Jungen siegte in dieser Altersklasse Andreas Aslanidis, Platz 2 sicherte sich Sebastian Jadron und auf Platz 3 kamen Elias Steiner und Carlson Keller.
Doris Weinmann, Rektorin der Grundschule Thüngen, lobte in der Siegerehrung den Eifer und das Können der Schülerinnen und Schüler und übereichte an die erfolgreichsten Medaillen und Urkunden. Alle Endrundenteilnehmer erhielten darüber hinaus kleine Sachpreise.


Foto (Hans Eitel): Rektorin Doris Weinmann nahm die Siegerehrung bei der „mini-Meisterschaft“ im Tischtennis an der Grundschule Thüngen vor. Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und -teilnehmer der Endrunde.



FC - Nachrichten

FC Thüngen mit der Silbernen Raute des DFB ausgezeichnet

Von Andrea Stiel

Der FC 1920 Thüngen darf sich über die höchste Auszeichnung des Deutschen Fußball-Bundes für Fußballvereine freuen. Anlässlich des Kirchweihfestes überreichte der Kreisehrenamtsbeauftragte des Fußballkreis Würzburg, Ludwig Bauer, die „Silberne Raute“, um die sich Vorsitzender Roland Kosikors und die Ehrenamtsbeauftragte des FC Thüngen, Lissy Hennig, erfolgreich beworben hatten.

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Jahreshauptversammlung 2019

Von Andrea Stiel

Sportlich und wirtschaftlich läuft es beim FC 1920 Thüngen
gut. Dies wurde bei der Jahreshauptversammlung einmal
mehr deutlich. Dass dies auch in den kommenden zwei Jah-
ren so bleibt, dafür will sich die Vorstandschaft einsetzen, die
bei den turnusgemäßen Neuwahlen in ihren Ämtern bestätigt
wurde.

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